Unsere Pädagogische Arbeit

Klein rein - Groß raus

Räumlichkeiten
Den Kindern stehen Gruppenräume mit zweiten Ebenen und Kinderküchen zur Verfügung. Ergänzt werden die Räumlichkeiten durch Sanitärräume und einer Küche zur allgemeinen Nutzung.
Eine große gemütliche Eingangshalle lädt zum Verweilen beim Elterncafé und vielen anderen Anlässen ein.
Flure und Garderobenräume werden mit ins Spiel einbezogen. Ebenso das große Bällchenbad und das Bücherschmökerregal.
Eine große Gartenanlage mit altem Baumbestand und vielseitigen Angeboten für die Kinder ist dem Gebäude angegliedert.
Dazu gehören Sandflächen, große Rasenflächen, ein kleiner Bolzplatz, ein kleines Dorf, ein Kullerberg mit einer Tunnelröhre und einer Rutschbahn.
Befahrbare Wege zur Nutzung mit Dreirädern und anderen Fahrgelegenheiten und weitere Möglichkeiten sich zu bewegen runden unser Angebot ab.

Schwerpunkte

  • Betreuung der U3-Kinder
  • Integration
  • Naturwissenschaftliche Bildung
  • Sprachförderung
  • Interkulturelle Erziehung

Seit August 2008 nehmen wir in unserer Einrichtung Kinder ab 2 Jahren auf.
Umfangreiche Fortbildungen, sowie eine interne Umstrukturierung und die Anschaffung neuen Spielmaterials, haben es uns ermöglicht, auf gesellschaftliche Veränderungen und Bedarfe der Familien einzugehen. Durch die frühe Betreuung von Kindern wird die soziale, sprachliche und kognitive Entwicklung der Kinder gefördert. Im Kontakt mit älteren Kindern werden geschwisterähnliche Erfahrungen gemacht. Dadurch sind vielfältige Bildungschancen gegeben.
Durch die gemischte Altersstruktur erfährt das Kind sich in verschiedenen Rollen. Es ist zeitweise das jüngste, dann das mittlere und schließlich das älteste Kind und erlebt hierdurch eine Bandbreite an Perspektiven.

Eingewöhnungsphase
Da der Besuch einer Kindertagesstätte oftmals die erste Trennung vom Elternhaus ist, begleiten wir diesen Prozess verständnisvoll und einfühlsam. Somit ermöglichen wir den Kindern sich der neuen "Lebenswelt Kita" zu öffnen.
In Anlehnung an das Berliner Modell beginnt die Kontaktaufnahme mit einem Hausbesuch und wird abgerundet durch Besuche an zwei Vormittagen und an zwei Nachmittagen in Begleitung der Eltern.
Diese Zeit nutzen wir zur Kontaktaufnahme, um den Übergang vom Elternhaus zu uns in die Kita so leicht wie möglich zu gestalten. Hierbei ist die Begrüßung der Kinder durch die Gruppenmitarbeiter von großer Bedeutung. In dieser Zeit wird sich die Erzieherin dem neuen Kind ganz langsam nähern, sich aber niemals aufdrängen. Diese Annäherung wird im Laufe der Tage immer intensiver stattfinden, damit das Kind sich an die neue Situation gewöhnt und sich der/die Erzieherin/en anvertraut. Diese Bezugsperson wird dann auch in den ersten Tagen, das Kind verstärkt begleiten und unterstützen.
Wenn Ihr Kind bei uns einen Platz erhält, beginnt die Kontakt- und Eingewöhnungsphase schon recht früh. Sie setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen.

  • Hausbesuche
    Um unsere Betreuungs- und Bildungsarbeit zu optimieren, bieten wir unseren neuen Eltern auf Wunsch und nach Terminabsprache Hausbesuche an.
    Der erste Kontakt zwischen Kind und Erzieherin erfolgt in geschützter Umgebung, weit ab vom Trubel des Kindergartenalltags.
    Für die Kinder ist es wichtig, dass diese erste prägende Begegnung in ihrem gewohnten Umfeld stattfindet. Sie fühlen sich dort sicher und können sich gegebenenfalls zurückziehen.

  • Der Elterninfonachmittag
    Während dieses Nachmittages haben die Eltern die Gelegenheit zu anderen Eltern und auch zu uns Kontakt aufzunehmen. Hier erhalten sie einen Einblick in unseren pädagogischen Alltag und vieles Wissenswertes über die Einrichtung und das pädagogische Personal. Hier findet sich auch Platz für Fragen.

  • Hospitation Eltern und Kind
    Ergänzt wird die Kennenlernphase durch zwei Besuche von Eltern mit ihrem Kind. Diese Besuche finden während des Vormittages in der Kindergartengruppe des Kindes statt.
    Dabei hat Ihr Kind die Möglichkeit die Kinder und die Erzieherinnen im Gruppenalltag kennenzulernen.

  • Schnuppernachmittag
    Ein letzter Baustein sind unsere zwei Schnuppernachmittage. Ihr Kind hat die Möglichkeit, sich schon ein wenig abzunabeln und für einen kurzen Zeitraum allein bei uns zu bleiben.
    Unsere Erfahrungen haben gezeigt. dass die einzelnen Bausteine der Eingewöhnungsphase den Kindern und Eltern den Start in den Kindergartenalltag erleichtern.

Zusammenarbeit mit Eltern/Elternbefragung
Wir sehen unsere Erziehungsarbeit im Kindergarten als Familien begleitende Funktion. Deshalb ist für uns die Zusammenarbeit mit den Eltern wichtig und unabdingbar und gehört zu unserem pädagogischen Konzept. Durch einen vertrauensvollen Austausch wird eine Basis für die gemeinsam getragene Erziehungs- und Bildungsarbeit geschaffen und diese wirkt sich positiv auf die Entwicklung des Kindes aus.

Zusammen agieren und erleben bei/mit

  • Regelmäßigen Elterngesprächen
  • Elternsprechtagen für jedes Kind zweimal im Jahr
  • Tür- und Angelgesprächen
  • Elternbeirat
  • Elterncafé
  • Elternabenden
  • Elternabenden mit Referenten
  • Fragebögen
  • Nachmittagen für Eltern und Kinder
  • Familienausflügen
  • Feste und Feiern
  • Förderverein

Zusammenarbeit mit Grundschulen und anderen Institutionen 
Um Kinder und Eltern in besonderen Lebenssituationen zu unterstützen, arbeiten wir bei Bedarf mit vielen Institutionen zusammen:

  • Tageseinrichtungen in Erle/Gelsenkirchen
  • Grundschulen
  • Fachschulen für Sozialpädagogik
  • Jugendamt der Stadt Gelsenkirchen
  • Allgemeiner sozialer Dienst
  • Frühförderstelle
  • Kinderärzten
  • Gesundheitsamt
  • Logopäden
  • Motopäden
  • Physiotherapeuten

Nähere Erläuterungen zu einzelnen Begrifflichkeiten und Themen finden sie unterundefinedKinder fördern von A-Z >>