Unsere pädagogische Arbeit

Unsere Räumlichkeiten sind auf zwei Etagen aufgeteilt. Insgesamt finden bei uns Kinder in drei Gruppen Platz. Jede dieser Gruppen ist mit zwei Nebenräumen und einem Waschraum ausgestattet. Zur Einrichtung gehören noch eine Turnhalle, ein Personalraum, ein Büro, eine Küche mit integrierter Kinderküche und drei kleine Abstellräume.

Unsere Schwerpunkte

 

Interkulturelle Erziehung

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Einrichtung ist die interkulturelle Erziehung. Dies ergibt sich aus dem Wohnumfeld des Wilmshofs, in dem Familien mit vielen verschiedenen Nationalitäten leben. Wir beziehen in unsere Arbeit auch die Familien der Kinder mit ein.
Wir finden es selbstverständlich, dass Kinder und Eltern aller Kulturen ihren Platz in unserem Haus finden. Wir feiern das Osterfest z.B. genauso wie das Zuckerfest. So bieten sich Möglichkeiten, unterschiedliche Kulturen kennen zu lernen. Durch das Anerkennen und Leben dieser unterschiedlichen kulturellen Hintergründe wächst Vertrauen. Dadurch wird eine Basis geschaffen, ohne die ein Miteinander nicht möglich wäre. So können wir unser Ziel erreichen, dass wir uns gegenseitig akzeptieren und respektieren.

Sprachförderung

Einen wichtigen Stellenwert nimmt in unserer Einrichtung auch die Sprachförderung für Kinder ein. Wir arbeiten nach einem einheitlichen und systematisch aufeinander aufbauenden Sprachförderkonzept. Das Konzept besteht aus folgenden Modulen, die im Vor- und Nachmittagsbereich kontinuierlich angeboten werden:

 

  • Sprachangebote für Mütter und deren Kinder im Alter von 1-3 Jahren
  • Sprachangebote für Kinder ab 3 Jahre nach dem Kon-Lab Programm
  • Sprachförderung für 4-jährige Kinder nach dem Konlab-Programm
  • Sprachförderung für Kinder im Vorschulalter nach dem Programm „Deutsch für den Schulstart“
  • Erwähnen möchten wir, dass täglich für alle Kinder der Einrichtung, Sprachförderung im Alltag stattfindet.

 

Natur

Das ländliche Außengelände führt zu unserem zweiten Schwerpunkt, der Natur. An unser Bauernhaus grenzt ein schönes, großes Außengelände mit einem Irrgarten, einem Kräutergarten und vielen Grünflächen an. Die Kinder können im Garten z.B. Düfte erfahren oder sich vom Hügel rollen lasen. Durch eine auszubauende Gestaltung dieses Außengeländes möchten wir den Kindern Gelegenheit geben Natur zu allen Jahreszeiten zu erleben, sie wahrzunehmen, zu respektieren und zu genießen.
Die Kinder sollen die Gartenlandschaft mit allen Sinnen bespielen, erhalten und somit auch Luft, Wasser und Erde als Naturressourcen erleben und schätzen lernen.

Zusammenarbeit mit Eltern
Ein weiterer Schwerpunkt bedeutet für uns die Zusammenarbeit mit den Eltern.
Dazu gehören für uns folgende Punkte:

  • Tür- und Angelgespräche
  • Gespräche nach vorheriger Terminabsprache
  • Regelmäßig stattfindende Elternratsitzungen
  • Themenbezogene Elternabende auf Gruppenebene und für die gesamte Einrichtung
  • 2 x jährlicher Elternsprechtag
  • Einbeziehung der Eltern in die tägliche Arbeit, z.B. Fest- und Feiergestaltung, bei Ausflügen, Hospitationen
  • Alle zwei Wochen interkultureller Müttertreff
  • Gemeinsame Angebote für Mütter und Kinder (z.B. Laternenbasteln, Schultütenbasteln)
  • Ernährungs- und Gesundheitsberatung
  • Beratung in speziellen Lebenslagen

Wir geben gezielte Elternfragebögen einmal jährlich für Sie raus. Hier ist uns Ihre persönliche Meinung sehr wichtig. So haben wir die Chance zu sehen, was Ihnen am Herzen liegt und haben die Möglichkeit uns stets weiter zu entwickeln und uns zu verbessern.

Zum Thema Zusammenarbeit gehört für uns aber auch die Kooperation mit anderen Institutionen, wie z.B. Grundschulen, Therapeuten, Ärzten, Polizei, Feuerwehr usw..

Bildungsdokumentation
Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist die Bildungsdokumentation.
Mit Hilfe eines Beobachtungsbogens, dem „Gelsenkirchener Entwicklungsbegleiters“, wird mit Ihrem Einverständnis, die Entwicklung Ihres Kindes dokumentiert und mit Ihnen bei Elternsprechtagen besprochen. Unterstützend dazu, führen wir über jedes Kind noch ausführliche schriftliche Dokumentationen. So können Schwächen aber auch Stärken eines jeden Kindes festgestellt und entsprechend gefördert werden.

Was können wir für Sie tun? Stadtteilarbeit!
Unsere Tageseinrichtung Wilmshof arbeitet stadtteilorientiert. Bedürfnisse der Bewohner des Stadtteils werden erkannt und aufgegriffen. Gesundheitsfördernde Maßnahmen, Weiterbildungs- und Beratungsangebote werden während der allgemeinen Öffnungszeiten und im Abendbereich angeboten.

Zurzeit im Angebot:

  • Elterncafe
  • Krabbelgruppe
  • Spielgruppe
  • Spezielle Angebote nach Bedarf und Nachfrage
  • Ausflüge mit Frauen des Stadtteils

Die Zusammenarbeit mit anderen Vernetzungspartnern steht für diese Angebote im Vordergrund.

Betreuung für Kinder unter 3 Jahren
Seit dem Sommer 2008 betreuen wir 10 Kinder unter drei Jahren, die gemeinsam Platz in ihrer eigenen Gruppe finden.
Werden diese Kinder im Laufe eines Kindergartenjahres drei Jahre alt, wechseln sie nach den Sommerferien in eine unserer Kindergartengruppen, wo sie bis zum Eintritt in die Schule verbleiben.
Um diese Kinder, wie aber auch alle anderen „neuen“ Kinder, die zu uns in die Einrichtung kommen, gut auf den Eintritt in den Kindergarten vorzubereiten, bieten wir einige Wochen vorher „Kennenlernnachmittage“ an. So haben die Kinder die Chance, sich ihre zukünftige Umgebung schon einmal anzuschauen, langsam Vertrauen zu fassen und sich in Ruhe an die Kinder und Erzieher ihrer Gruppe zu gewöhnen. In dieser Zeit  werden die Kinder nicht allein gelassen, sondern von einem Elternteil begleitet.

Nähere Erläuterungen zu einzelnen Begrifflichkeiten und Themen finden Sie unter Kinder fördern von A-Z.


Zusammenarbeit mit Eltern:
Ein weiterer Schwerpunkt bedeutet für uns die Zusammenarbeit mit den Eltern.
Dazu gehören für uns folgende Punkte:

  • Tür- und Angelgespräche
  • Gespräche nach vorheriger Terminabsprache
  • Regelmäßig stattfindende Elternratsitzungen
  • Themenbezogene Elternabende auf Gruppenebene und für die gesamte Einrichtung
  • 2 x jährlicher Elternsprechtag
  • Einbeziehung der Eltern in die tägliche Arbeit, z.B. Fest- und Feiergestaltung, bei Ausflügen, Hospitationen
  • Alle 2 Wochen interkultureller Müttertreff
  • Gemeinsame Angebote für Mütter und Kinder (z.B. Laternenbasteln, Schultütenbasteln)
  • Ernährungs- und Gesundheitsberatung
  • Beratung in speziellen Lebenslagen

Wir geben gezielte Elternfragebögen einmal jährlich für Sie raus. Hier ist uns Ihre persönliche Meinung sehr wichtig. So haben wir die Chance zu sehen, was Ihnen am Herzen liegt und haben die Möglichkeit uns stets weiter zu entwickeln und uns zu verbessern.

Zum Thema Zusammenarbeit gehört für uns aber auch die Kooperation mit anderen Institutionen, wie z.B. Grundschulen, Therapeuten, Ärzten, Polizei, Feuerwehr usw.

Dokumentationen der Kinder:

Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist die Bildungsdokumentation.
Mit Hilfe eines Beobachtungsbogens, dem „Gelsenkirchener Entwicklungsbegleiters“, wird mit Ihrem Einverständnis, die Entwicklung Ihres Kindes dokumentiert und mit Ihnen bei Elternsprechtagen besprochen. Unterstützend dazu, führen wir über jedes Kind noch ausführlich schriftlich Dokumentationen. So können Schwächen aber auch Stärken eines jeden Kindes festgestellt und entsprechend gefördert werden.

Was können wir für Sie tun? Stadtteilarbeit!
Unsere Tageseinrichtung Wilmshof arbeitet stadtteilorientiert. Bedürfnisse der Bewohner des Stadtteils werden erkannt und aufgegriffen. Gesundheitsfördernde Maßnahmen, Weiterbildungs- und Beratungsangebote werden während der allgemeinen Öffnungszeiten und im Abendbereich angeboten.

Zurzeit im Angebot:

  • Elterncafe
  • Krabbelgruppe
  • Spielgruppe
  • Spezielle Angebote nach Bedarf und Nachfrage
  • Ausflüge mit Frauen des Stadtteils

Die Zusammenarbeit mit anderen Vernetzungspartnern steht für diese Angebote im Vordergrund.

Betreuung für Kinder unter 3 Jahren:

Seit dem Sommer 2008 betreuen wir 10 Kinder unter drei Jahren, die gemeinsam Platz in ihrer eigenen Gruppe finden.
Werden diese Kinder im Laufe eines Kindergartenjahres drei Jahre alt, wechseln sie nach den Sommerferien in eine unserer Kindergartengruppen, wo sie bis zum Eintritt in die Schule verbleiben.
Um diese Kinder, wie aber auch alle anderen „neuen“ Kinder, die zu uns in die Einrichtung kommen, gut auf den Eintritt in den Kindergarten vorzubereiten, bieten wir einige Wochen vorher „Kennlernnachmittage“ an. So haben die Kinder die Chance, sich ihre zukünftige Umgebung schon einmal anzuschauen, langsam Vertrauen zu fassen und sich in Ruhe an die Kinder und Erzieher ihrer Gruppe zu gewöhnen. In dieser Zeit  werden die Kinder nicht allein gelassen, sondern von einem Elternteil begleitet.

Nähere Erläuterungen zu einzelnen Begrifflichkeiten und Themen finden Sie unter Kinder fördern von A-Z.